Haferdrink („Hafermilch“) selber machen mit Nectarbar

Wer gerne Hafermilch trinkt und selber herstellen möchte: für Jene habe ich meine Erfahrungen hier aufgeschrieben.
Ja, ich weiß, die korrektere Bezeichnung ist Haferdrink, aber wer sollte mir das als Privatperson vorschreiben?

1 Liter Hafermilch im Schnelldurchlauf:
– 110 Gramm Haferflocken (empfohlen Kleinblatt) in einen Hochleistungsmixer geben
– 1 Liter Wasser auf 70° Celsius erwärmen und zu den Haferflocken gießen
– 40 Sekunden auf höchster Stufe mixen
– 2 Tropfen der Nectarbar Enzyme N1 in die Flüssigkeit geben
– zwischendurch leicht umrühren und nach 20 Minuten sollte die Temperatur auf 60° Celsius gesunken sein
– 2 Tropfen der Nectarbar Enzyme N2 in die jetzt aufgespaltene Hafermilch geben
– 20 Minuten warten, leicht umrühren und weitere 20 Minuten warten
– Kohlehydrate wurden in Zucker umgewandelt, falls zu wenig süß noch länger warten
– 1 Leinen- oder Baumwolltuch auswaschen, ausdrücken und in eine Schüssel legen
– den Hafertrunk in das Tuch gießen und durch vorsichtiges Drehen ausfiltern – VORSICHT HEISS
– die fertige Hafermilch in Flaschen abfüllen und kalt stellen, anschließend in den Kühlschrank
– innerhalb von 2 bis 3 Tagen genießen und auch verbrauchen!

Nachdem der/die Vertreiber von Nectarbar nicht in Werbung investieren wollen, mach ich das!

Ja, es geht wirklich so einfach, man muss nur bei den Details eher genau arbeiten, dann funktioniert es und schmeckt auch sehr gut!
Diese Hafermilch ist weder zu „haferig“ noch schleimig, und u.a. genial als Milchersatz für Latte-Macchiato!
In den Bildern unten ist der Inhalt des bestellten Pakets dargestellt.

Achenseebahn Remisen-Fest 2025

Kurzentschlossen am Bahnhof Innsbruck-Messe in den REX eingestiegen und nach Jenbach gefahren…
Da ich das erste Mal hier dabei war, war ich etwas zu früh dran und konnte alles in Ruhe anschauen.
Es war schmuddeliges Wetter, ideal zum Warten in Innenräumen wie im Achenseebahn-Stüberl bei einem Tee.
Lasst Euch von den Fotos einer fast leeren Remise nicht täuschen, zwei Stunden später war diese schon ziemlich voll und die Stimmung ausgezeichnet!
Und die Altherren-Band machte gewaltige Stimmung welche oft mit zu wenig Applaus gewürdigt wurde.
Speis und Trank waren gut, der Geruch nach Dampf, Kohle und Teer eine schöne Kindheitserinnerung, eine sehr freundliche und bemühte Mannschaft!
Also: schöne Eindrücke meines ersten, aber nicht letzten Besuchs bei der Achenseebahn!

KI was kann sie denn wirklich? 01

TheMomentoAI wird aktuell sehr in sozialen Medien beworben, ja dann schaue ich einmal nach, was die denn kann…
Diese Software wird dafür beworben, dass sie aus Fotos (emotional natürlich alte Fotos aus Vor-Videozeiten) ein kurzes oder auch längeres Video „zaubert“
ein bisschen Geld, ein bisschen Zeit und schon erhält man (beinahe) das Ergebnis, das man erwartet hat.
Die Software, bzw. der Online-Service von Momento verlangt natürlich das Hochladen der eigenen Bilder mit einer Mindestauflösung von 500×500 Pixeln, darunter geht leider nichts, aber eine Konvertierung sollte jetzt auch nicht das Problem sein.
Man muss etwa 10 Minuten auf das Ergebnis warten, aber die Vorfreude auf das Ergebnis ist ja auch schön und die Ergebnisse überraschen wirklich. Die KI kann aber logischerweise nur das berechnen, wovon diese auch Informationen dazu hat. Das betrifft besonders: Kopf- oder Gesichtsform, Zähne, Finger, Ringe am Finger wirken im Video dann anders, als man sich selbst sehen möchte. Aber für 0,50 € pro errechnetem Video ist das wirklich ein „emotionales, nettes“ Ergebnis. Der QR-Code unten ist meine Einladung (Affiliate Link).

 

Herbert Peter Schreiner

Der neue ÖBB RailJet

  • – Meine Erfahrungen, meine ganz persönliche Meinung zur ersten Fahrt! Ich bin Eisenbahnfan/-freund!
  • – Als Erstes fällt der Höhenunterschied, die verschiedenen Niveaus in den Waggons auf, als Kundenbegleiter/Schaffner macht man da einige Höhenmeter!
  • – Als Zweites die mit Holz belegten Armlehnen und der weinrote Stoffbezug der kantigen Sitze, welcher jetzt schon schmutzig und fleckig/dreckig wirkt!
  • – Das Licht im Wagen erinnert an Krankenhäuser und OP-Säle und ist für Reisende speziell in der Früh eine Zumutung!
  • – Der Gang ist schmaler als im alten RailJet, ein Knirps (kleiner Regenschirm mit 42 cm Länge) quer am Rollkoffer geht nicht mehr
  • – Im Waggon 266 oder dem vorher klappert ein Radkranz ganz schrecklich
  • – Bei hoher Geschwindigkeit vor dem Bahnhof Jenbach entwickelte sich eine Fahrdynamik, die mich fast in Panik geraten ließ. Die Waggons schaukelten sich dermaßen auf, dass Stehen nicht möglich war! Ungefähr 50 cm Wagenversatz/Pendelbewegung zwischen den beiden Waggons 265 und 266!
  • – Dasselbe noch einmal bei Höchstgeschwindigkeit im Abschnitt zwischen Sankt Pölten und Wien, alle Passagiere schüttelten nur mehr den Kopf! (Das soll das neue Reisen sein?)
  • – Die Geschwindigkeit kann ich nicht sagen, da die Geschwindigkeitsanzeige seit Kurzem fehlt
  • – Die Anzeige der Stationen wurde auf der Reise von Innsbruck nach Wien circa acht mal neu gestartet/resetet und auf einigen Bahnhöfen war von außen die Wagennummer nicht ersichtlich, Chaos bei Reservierungen, ich wurde auch von meinem Platz vertrieben da die älteren Leutchen sich vermeintlich im Wagen 265 wähnten, die waren ziemlich aggro! Der Schaffner war sehr freundlich und bemüht und hatte es ihnen dann erklärt und mich mit einem kleinen Gutschein fürs Bistro versöhnt.
  • – Haben die auf den Einbau von Mullkübeln vergessen oder ist das Absicht? Es stecken oder fallen überall kleine Kotztütchen herum welche einen aufgedruckten Müllkübel haben.
  • – Keine Becher-/Dosenhaltermulde mehr
  • – Ich weiß ja nicht ob es noch möglich ist, aber da gäbe es viel Verbesserungspotenzial im Speziellen was den Fahrkomfort betrifft oder ist das schon ein Sicherheitsthema(-risiko)?

Heimbüro/Home-Office

Hannes Schreiner

meine kleine Schaltzentrale…

Wintertag in Innsbruck

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Blick aus dem Heimbüro

…aber an einem freien Tag, daher kann ich den Ausblick noch mehr genießen…

Nordkette an einem Sommermorgen