Wir wünschen unseren Bekannten, Freunden, Verwandten und Familienmitgliedern, Arbeitskolleginnen und -kollegen, FeuerwehrkameradInnen, den Besuchern unserer Seiten und überhaupt allen, die uns gewogen sind, eine gesegnete Weihnacht 2025!

Kurzentschlossen am Bahnhof Innsbruck-Messe in den REX eingestiegen und nach Jenbach gefahren…
Da ich das erste Mal hier dabei war, war ich etwas zu früh dran und konnte alles in Ruhe anschauen.
Es war schmuddeliges Wetter, ideal zum Warten in Innenräumen wie im Achenseebahn-Stüberl bei einem Tee.
Lasst Euch von den Fotos einer fast leeren Remise nicht täuschen, zwei Stunden später war diese schon ziemlich voll und die Stimmung ausgezeichnet!
Und die Altherren-Band machte gewaltige Stimmung welche oft mit zu wenig Applaus gewürdigt wurde.
Speis und Trank waren gut, der Geruch nach Dampf, Kohle und Teer eine schöne Kindheitserinnerung, eine sehr freundliche und bemühte Mannschaft!
Also: schöne Eindrücke meines ersten, aber nicht letzten Besuchs bei der Achenseebahn!
TheMomentoAI wird aktuell sehr in sozialen Medien beworben, ja dann schaue ich einmal nach, was die denn kann…
Diese Software wird dafür beworben, dass sie aus Fotos (emotional natürlich alte Fotos aus Vor-Videozeiten) ein kurzes oder auch längeres Video „zaubert“
ein bisschen Geld, ein bisschen Zeit und schon erhält man (beinahe) das Ergebnis, das man erwartet hat.
Die Software, bzw. der Online-Service von Momento verlangt natürlich das Hochladen der eigenen Bilder mit einer Mindestauflösung von 500×500 Pixeln, darunter geht leider nichts, aber eine Konvertierung sollte jetzt auch nicht das Problem sein.
Man muss etwa 10 Minuten auf das Ergebnis warten, aber die Vorfreude auf das Ergebnis ist ja auch schön und die Ergebnisse überraschen wirklich. Die KI kann aber logischerweise nur das berechnen, wovon diese auch Informationen dazu hat. Das betrifft besonders: Kopf- oder Gesichtsform, Zähne, Finger, Ringe am Finger wirken im Video dann anders, als man sich selbst sehen möchte. Aber für 0,50 € pro errechnetem Video ist das wirklich ein „emotionales, nettes“ Ergebnis. Der QR-Code unten ist meine Einladung (Affiliate Link).
Noch ist nicht April, aber offiziell meteorolgischer (1. März) und astronomischer (20. März) Frühlingsbeginn!
Daher habe ich einmal Inventur am Balkon gemacht, was alles den Winter überlebt hat, aber auch 4 neue Pflänzchen gesetzt.
Also da wäre heuer schon:
Jetzt um diese Jahreszeit kommen auch noch fliegende Insekten, ganz wenige Bienen und Hummeln aber mehrere kleine Fliegen und mir unbekannte Insekten. Es blühen bei mir noch die Erdbeeren es sind noch Herbsthimbeeren drauf, der Rosmarin blüht bezaubernd, das Basilikum blüht auch. auch die Pfefferminze versucht noch zu blühen, diese werde ich trocknen und freu mich schon auf den Tee im Winter.
Anlässlich des 160-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Bruneck wurde ein großer Umzug u.a. mit historischen Feuerwehrfahrzeugen veranstaltet.
Es war ein sehr interessanter Tag mit Freunden und Kameraden aus Nord- und Südtirol.
Mein Respekt gegenüber unseren Vorfahren und deren Leistungen ist gewachsen. Nein, nicht rein in die Halle, umziehen, aufsitzen, Zündschlüssel umdrehen und ab geht es zum Einsatzort… Alle zusammenrufen (Glocken, Trompeter, Nachtwächter, Nachbarn…) Einsatzgewand und persönliche Ausrüstung anziehen, Pferde, bzw. Gespanne und deren Bauern u.o. Kutscher organisieren, einspannen und dann über Feldwege/-straßen zum Einsatzort, Wasserentnahmestelle finden, Eimerkette organisieren… wir und unsere Jungen wären danach schon fix und fertig und nicht mehr einsatzbereit! Wie gesagt – Respekt!
Danke Manfred, dass ich mitfahren durfte!
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Thuins und der Freiwilligen Feuerwehr Mühlau wurden wir Mühlauer von den Thuinern eingeladen zu einer zünftigen Feier mit reichlich Getränken und Grillerei und für viele ein Höhepunkt: Strauben!
Am 4. August 2024 fuhren wir mit einem Reisebus nach Thuins und dann ging es zu Fuß oder mit dem Feuerwehrauto aufi zum Seablstoll am Rosskopf.
Es war ein sehr schöner Tag am Berg mit Freunden und Kameraden aus Thuins und Mühlau. Danke vielmals für die viele Arbeit! Gut Heil und bis bald!
Der Kurator u. Organisator der Ausstellung, Manfred Liebentritt, lud am Samstag den 08. Juni 2024 um 19:00 Uhr zur Ausstellungseröffnung in die DorfWerkStatt Mühlau ein. Die Bilder geben einen ungefähren Eindruck, wie viel Arbeit und Zeit, das Zusammentragen, das Restaurieren u. das Dokumentieren benötigt haben!
Bravo Manfred – ein schönes Stück Geschichte aus 150 Jahren seit Gründung unserer Feuerwehr in Mühlau!

meine kleine Schaltzentrale…
Servus Philipp, aufgrund unseres Gesprächs habe ich mir meine Zimmerpflanzen und Kakteen mal genauer angeschaut und du hattest recht, eine Stunde zum Gießen war etwas zu dick aufgetragen. Wenn ich umtopfe oder dünge, ja dann brauche ich schon mal 2 – 3 Stunden, aber fürs wöchtentliche Gießen benötige ich 20 Minuten! Und zu Deiner Meinung, so viel Grünzeug hätt ich ja eh nicht – siehe u.a. Bild!
Übrigens: auf zwei Bildern mit Kaktus ist Opas Frisur zu erkennen und: der Osterhase war auch da!
Es war eine große Freude, dass die Mühlauer Schützenkameraden nicht verlernt haben, wie so eine Veranstaltung funktioniert! Es war sehr unterhaltsam, einen großen Dank an die Organisatoren und an den Kantineur für die Bewirtung, der Fleischkäse der Metzgerei Stolz war hervorragend! Hier die Fotos der Preisverteilung, viel Vergnügen und Gratulation zu den Resultaten. Für nächstes Jahr wünsche ich mir noch ein paar Gäste mehr, es wären noch Sitzplätze vorhanden! Als Feuerwehrmann wünsche ich den Kameraden: Schützen Heil!
Schützenkompa
Servus mein Freund! Wir hatten ja darüber gesprochen, wie die Aussicht von der „Textil“-Terrasse im zweiten Stock jetzt wohl ausschaut, da ja in der Hunoldstraße ein neues Hochhaus gebaut wurde. Ich sag* mal so: der Rundumblick ist eigentlich immer noch schön aber nicht mehr uneingeschränkt ins Wipptal zur Serles möglich!
Der Name Amras wurde erstmals im Jahr 950 als “Omeras” erwähnt, was möglicherweise vom lateinischen “ad umbras” abgeleitet wurde, was “im Schatten gelegen” bedeutet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Name zu “Ombras”, dann zu “Ambras” (wie es noch im Schloss Ambras erhalten ist) und schließlich zu „Amras“.
Die Amraser Straße führt in Richtung dieses Dorfes. Interessanterweise gab es früher in der Nähe von Amras einen See, der vom Mühlbach gespeist wurde. Dieser See, der Amraser See, war im 19. Jahrhundert zunehmend versumpft und wurde schließlich trockengelegt. Heute erinnert die Amraser-See-Straße an diesen verschwundenen See.
Hier die Artikel aus der Wikipedia über den „Unsinnigen“ und die „Frauenfasnacht„
Ich widme den Beitrag all jenen Frauen, welche im Namen des Glaubens am Scheiterhaufen verbrannt oder anderweitig verfolgt wurden – den Hexen. Unten im Reim kann man manch althochdeutsches Wort lesen, welches sich aber von selbst erklärt.

Hagazussa, die rothaarige Frouwa, kräuterkundig und hoch gebildet,
ein Magad, rebellisch, mit Fiur im Herzen, von der Kirche verletzt.
Die Pfaffen, katholisch, mit Scheiterhoug bereit,
für die Hagzissa und Hebammen, eine Schand, ein Unreht, keine Heiligkeit!
Der Inquisitor, mit kalten Ouga, ohne Herza und harter Hand,
verfolgt die Kräuterkundige, nimmt ihr die Bildung, das Verstand.
Doch das Feuer in ihnen, es brennt weiter, hell und klar,
trotz der Schande, trotz des Unrechts, ist ihre Wahrheit immer wahr!
Die guaten Hexen mögen heute noch vernichten, all Unrecht und Bös‘ auf dera Welt!
…und nicht nur diese Seiten, beinahe 2/3 unseres Strombedarfs!
Die erwirtschafteten Kilowattstunden (kWh) habe ich in der Tabelle ganz unten eingetragen.
Weitere Infos gibt es von den IKB und aktuelle Leistungsdaten „meiner“ Anlage auf dieser Seite!
Außerdem habe ich noch ca. 80 kWh mit meinem kleinen Balkonkraftwerk für unseren Standby-Verbrauch erwirtschaftet.
| 2013: 3.895,36 kWh | 2018: 4.093,04 kWh | 2023: 3.869,60 kWh | 2028: | 2033: |
| 2014: 4.061,40 kWh | 2019: 3.693,90 kWh | 2024: | ||
| 2015: 4.114,88 kWh | 2020: 3.975,30 kWh | 2025: | ||
| 2016: 3.966,90 kWh | 2021: 4.078,34 kWh | 2026: | ||
| 2017: 3.982,58 kWh | 2022: 3.987,06 kWh | 2027: |
Viel Schnee (aber auch Gatsch und Wasser), Dunkelheit, Adventstimmung, freundliche Menschen, guter Glühwein, hervorragende Kiachl mit exzellentem Sauerkraut (ist aber Geschmacksache, mit feinem Speck und mehr Wacholderbeeren als anderswo) und die Preise sind ein bisschen niedriger als in den unpersönlicheren, überlaufenen Märkten im Rest von Innsbruck, wobei diese auch ihren Charme und ihren Reiz haben…
30.05.1943 – 12.09.2023
Unsere Mama/Moma war eine besondere, liebenswerte, bescheidene, ruhige und geduldige Frau, von der man das letzte Hemd bekommen hätte. Immer einen Witz parat, war sie überall und bei Jedem beliebt! Als Mama, Oma, Uroma und Schwiegermama war sie eine der Besten. Mit mehr Menschen wie sie es einer war, wäre unsere Welt ein viel besserer Ort!
