Kirchliche Hochzeit von Ela und Bertl

10 Jahre nach der standesamtlichen Hochzeit gaben sich Manuela und Robert am 11. Mai 2002 (also heute vor 15 Jahren) vor Gott das Ja-Wort in der Kapelle der Kronburg bei Zams. Herzlichen Glückwunsch zur Silbernen Hochzeit!

Ing. Oswald ‘Ossi’ Schelly

Zur Erinnerung an einen lieben Nachbarn und (Menschen)Freund

Hiltraut Zigala

Zur Erinnerung an eine liebe Freundin

 

Sieglinde Schreiner

Ein Mutterherz hat aufgehört zu schlagen – braucht es der Worte mehr?

Zur Erinnerung an unsere liebe Mama

 

Mama20160412

Silvester 2015 / Neujahr 2016

Einen guten Rutsch in’s neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

Wir wünschen unseren Verwandten, Freunden und Bekannten, Feuerwehrkameraden (und -innen), ArbeitskollegInnen und Nachbarn und all Jenen, die uns wohl gesonnen sind – Glück und Gesundheit im Neuen Jahr!

Siebzigster (70.er) Geburtstag von Hiltraut

…Du hattest Grund zum Feiern und wir feierten mit!

Mit Deiner Familie (unserer Verwandtschaft), Freundinnen und Freunden verbrachten wir gemeinsam vom Samstag, den 6. Juni 2015 bis Sonntag, den 7. Juni 2015 eine angenehme Zeit im Jugendheim Nösslach(joch) auf 1.700 Metern Seehöhe.
Das Wetter war an beiden Tagen wunderschön, bis auf “Seinen” Versuch, mein Lagerfeuer zu löschen! Mein Feuerchen brannte so lange, bis alle Kartoffeln fertig gebraten waren und noch länger. Und bei den Patatis schmeckte das zwischen dem Rohen und dem Verkohlten köstlich!
Wir wünschen Dir auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Glück und Gesundheit, danke für die Einladung und allen Beteiligten viel Spaß beim “Bildlschaug’n”!

 Hiltraut Zigala, Silvia, Bernhard, Monika, Traudl, Hanna, Sanja Zigala, Roland Zigala, Martin Zigala, Anja Zigala, Mathias Zigala, Miriam Zigala, Hannes Schreiner, Karin Schreiner, Renate Rief, Harald Zigala, Thomas

Silvester 2014 / Neujahr 2015

Einen guten Rutsch in’s neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Trauer und Freude, wie nahe liegen die beiden beinander! Ich habe noch gar keine Zeit gehabt, über das Jahr 2014 ausgiebig nachzudenken aber gefühlsmäßig war es ein Jahr wie eine Achterbahnfahrt – auf und ab und auf und ab und… Rutscht gut rüber ins neue Jahr! Euer Hannes.

Familie Schreiner – Generationen

…fünf Buam, vier Generationen, drei Paar Sandalen, zwei Zwillinge, ein Urgroßvater!

Vertreter einer Familie aus vier Generationen auf ein Bild zu bringen ist oft nicht ganz einfach, die digitale Fototechnik machte es um einiges einfacher! Zum dem Zeitpunkt, als ich dieses Bild montiert habe, lebte der älteste Vertreter der Familie leider nicht mehr, heute im Jahre anno 2014 geht es den anderen dargestellten Menschen aber noch ganz gut! Jetzt könnt Ihr einmal raten, wer denn wer ist!? Als ich dieses Werk vor 18 Jahren mittels CorelDraw zusammengebaut habe, saß ich noch gut zwei Wochen dran um die Haar- oder Grasbüschel so gut wie möglich auszuschneiden und ins Bild einzubauen. Alleine das Abspeichern als Bitmapdatei dauerte Minuten, heute kaum noch vorstellbar, denn jedes Smartphone kann es besser und schneller. Es war aber trotz des Zeitaufwandes interessant, was alles möglich war mit meinen begrenzten Hard- und Softwaremitteln. Auf dem Bild zu sehen sind fünf männliche Vertreter der Familie Schreiner, alle im zwanzigsten Jahrhundert geboren (1909 bis 1989) und fünf Latzhosen bzw. Hosenträgerträger und ein Hut!

alle 5

Josef ‘Peps’ Zigala

Zur Erinnerung an meinen Schwiegervater und guten Freund

 

JosefZigala20140412

RZM – Spaziergang

Eine Runde durch den Wald, nach Kramsach zum Friedhof und retour

Einigen Heimbewohnern (früher -insassen) wird ja nachgesagt, dass diese einen unbändigen Bewegungsdrang haben. So schlimm war es bei mir Gott sei Dank nicht. Aber nachdem mir einige Leute den Besuch des Museumsfriedhofs in Kramsach empfohlen haben und es außerdem gerade frischen Schnee gegeben hatte und die Sonne schien, machte ich mich auf den (weiten) Weg.

Wenn ich mich recht erinnere, sind mir auf der ganzen weiten Runde ganze fünf Leute begegnet, das hat mich aber nicht wirklich gestört, so zog ich ich halt alleine meine Runde und es war anstrengend aber sehr schön und ziemlich ruhig (ausgenommen des Teiles, den ich entlang der Bundesstraße gehen musste).

Die Route führte mich vom RZM aus über die Felder nach Asten und mit stetigem Anstieg nach Grünsbach, beides Ortsteile der Gemeinde Münster. Dann ging es immer quer durch den Wald, anschließend hinunter nach Kramsach und dort kurz nach dem Umkehrpunkt meiner Tour liegt der private Museumsfriedhof. Ich wüsste nicht, ob ich diesen ohne die vorherige Beschilderung überhaupt gefunden hätte, so unspektakulär liegt dieser neben der Straße. Ich habe mir in Ruhe fast alle aufgestellten Grabkreuze angeschaut und mich über den eher ungezwungenen, humorvollen, makabren Umgang mit dem Tod und dem Schicksal der betroffenen Menschen gewundert oder doch gefreut? Der Tod gehört zum Leben und ist trotzdem immer noch ein Tabuthema – warum eigentlich? Viele Gedanken…
Erst am Ende meiner Runde über den Friedhof habe ich gelesen, dass das Foto machen nicht so sehr gewünscht ist, naja, da hatte ich schon ein paar im Apparat und diese jetzt wegwerfen/löschen? Nein, das Problem kann man sicherlich mit einer kleinen Spende lösen…

Von Kramsach ging ich entlang der Bundesstraße zurück nach Münster, Ortsteil Habach, über die winterlichen Feldwege zurück bis zum Kirchenwirt um mir mein Belohnungsbier abzuholen und abschließend ins RZM. Schöner, einsamer Tag zum Nachdenken gewesen!