Donauinselfest 2019

Donauinselfest

Betriebsratsausflug mit der Eisenbahn zum Donauinselfest “RAD goes Donauinselfest”

Freitag, 21.06.2019
16:45 Treffen am Hauptbahnhof in Innsbruck vor dem Speck-Handl-Stand
17:14 Start mit dem ÖBB Railjet Richtung Wien
18:00 für exzellente Verpflegung wurde auch gesorgt: Spritzwein, Bier, Prosecco, Saftl’n, Wasser, Wurstsemmeln, Käsesemmeln, Laugenbrezen, Mannerschnitten, durchgehend getrunken und gegessen…
21:30 geplante Ankunft am Hauptbahnhof in Wien
21:45 Bezug unserer Zimmer im Hotel Motel One direkt am Bahnhof
22:00 der Betriebsrat lädt zum Schlummertrunk an die Hotelbar ein
Samstag, 22.06.2019
08:00 Frühstück im Hotel, anschließend Zeit zur freien Verfügung
12:00 – 14:00 gemeinsames Mittagessen á la Carte im Schweizerhaus im Wiener Prater (Anmerkung: die Stelze hat gewonnen!)
14:00 bevor jeder seine favorisierte Bühne anvisiert, lädt der Betriebsrat noch zu Cocktails in einer gemütlichen Bar auf der Donauinsel ein
16:00 – 23:59 musikalischer oder kabarettistischer Genuss am gesamten Gelände! Mir gefiel besonders das Angebot im/um das Ö1 Zelt und die Musik und die Stimmung rund um die OBI & 88,6 Bühne!
Sonntag, 23.06.2019
08:00 Frühstück im Hotel, anschließend Zeit zur freien Verfügung
11:00 Treffpunkt in der Hotel-Lobby
11:30 Abfahrt mit dem Railjet der ÖBB vom Hbf Wien
15:44 geplante Ankunft in Innsbruck



Das war mein erster Besuch beim Donauinselfest überhaupt. Gewaltig viele Eindrücke von vielen KünstlerInnen, ich bin begeistert und dankbar, dass ich das erleben durfte! Danke an den Betriebsrat für Organisation und Finanzierung und an die freiwilligen Helfer! Anmerkung: eine Woche später war unsere Firma RAD – auch Geschichte…

Für den Zugriff auf die Fotos benötigt Ihr ein Passwort welches via Mail an admin@schreiner.cc zu erfahren ist!

Darnhofer Peter, Strobl Doris, Senn Rudolf, Wopfner Andreas, Schweiger Barbara, Ruetz Bettina, Cakibey Taner, Wackerle Patrick, Gander Wilfried, Gruber Evi, Plattner Markus, Abentung Andrea, Auer Markus, Kößler Fabian, Lamprecht Klaus, Hosp Dietmar, Seidl Thomas, Steixner Georg, Egger Ingeborg, Steidl Thomas, Krapf Eva, Muther Daniel, Mittermair Bernhard, Linser Martin, Naschberger Ursula (Uschi)


Silvester 2015 / Neujahr 2016

Einen guten Rutsch in’s neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016!

Wir wünschen unseren Verwandten, Freunden und Bekannten, Feuerwehrkameraden (und -innen), ArbeitskollegInnen und Nachbarn und all Jenen, die uns wohl gesonnen sind – Glück und Gesundheit im Neuen Jahr!

Siebzigster (70.er) Geburtstag von Hiltraut

…Du hattest Grund zum Feiern und wir feierten mit!

Mit Deiner Familie (unserer Verwandtschaft), Freundinnen und Freunden verbrachten wir gemeinsam vom Samstag, den 6. Juni 2015 bis Sonntag, den 7. Juni 2015 eine angenehme Zeit im Jugendheim Nösslach(joch) auf 1.700 Metern Seehöhe.
Das Wetter war an beiden Tagen wunderschön, bis auf “Seinen” Versuch, mein Lagerfeuer zu löschen! Mein Feuerchen brannte so lange, bis alle Kartoffeln fertig gebraten waren und noch länger. Und bei den Patatis schmeckte das zwischen dem Rohen und dem Verkohlten köstlich!
Wir wünschen Dir auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Glück und Gesundheit, danke für die Einladung und allen Beteiligten viel Spaß beim “Bildlschaug’n”!

 Hiltraut Zigala, Silvia, Bernhard, Monika, Traudl, Hanna, Sanja Zigala, Roland Zigala, Martin Zigala, Anja Zigala, Mathias Zigala, Miriam Zigala, Hannes Schreiner, Karin Schreiner, Renate Rief, Harald Zigala, Thomas

Silvester 2014 / Neujahr 2015

Einen guten Rutsch in’s neue Jahr und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2015!

Trauer und Freude, wie nahe liegen die beiden beinander! Ich habe noch gar keine Zeit gehabt, über das Jahr 2014 ausgiebig nachzudenken aber gefühlsmäßig war es ein Jahr wie eine Achterbahnfahrt – auf und ab und auf und ab und… Rutscht gut rüber ins neue Jahr! Euer Hannes.

Weihnachten 2014

Wir wünschen unseren Bekannten, Freunden, Verwandten und Familienmitgliedern, Arbeitskolleginnen und -kollegen, Feuerwehrkameraden, den Besuchern unserer Seiten und überhaupt Allen, die uns gewogen sind, eine gesegnete Weihnacht 2014!

Ruhige, erholsame Feiertage im Kreise jener Menschen, welche Euch am Herzen liegen, denkt kurz darüber nach, worum es vor zweitausend und vierzehn Jahren eigentlich ging, genießt diese Zeit und lasst es Euch gutgehen! Karin und Hannes

Christbaum2001
…eine historische Aufnahme; unser Christbaum im Jahr 2001, also vor 4. 748 Tagen…

 

Erdbeeren

Selberpflücken und nebenbei naschen!
Es gibt wohl nur sehr wenige Menschen, welche Erdbeeren nicht mögen oder aber allergisch darauf reagieren (diese haben mein Bedauern). Meine ehemalige Arbeitskollegin Andrea und deren Partner Mario, ebenfalls ehemaliger Arbeitskollege züchten seit 2002 auf 850 Metern über dem Meer hervorragende Erdbeeren. Ich brauche dafür auch nicht extra Werbung zu machen, denn die Felder sind meist schon nach 3 bis 4 Wochen von Erdbeerliebhabern abgeerntet. Eine Woche vorher und einige Wochen nachher, gibt es diese aber noch frisch vom Feld aus dem Automaten an der Iglerstraße. Aber falls Ihr Näheres wissen wollt, schaut doch bitte selber auf der Homepage des Erdbeerfeld-Vill nach! Auf jeden Fall heißt es, sich zu tummeln, falls Ihr welche erwischen wollt 🙂

reife Erdbeeren im Sieb

RZM – Leute

Menschen die ich kennenlernen durfte.

Fremder Ort, fremde Menschen…
Aber wenn man nicht gerade ein total verschlossener, in sich gekehrter Einsiedler ist, ohne mit dieser Aussage jene Gruppe diskriminieren zu wollen, lernt man jeden Tag neue Leute kennen. Sympathie und Empathie spielen beim Prozess des Kennenlernens natürlich auch eine Rolle. Antipathie äußert sich im Spruch: “Mit jedem Tag meines Lebens erhöht sich zwangsläufig die Zahl derer, die mich am Arsch lecken können!” Aber irgendwo zwischen schwarz/lausig/null und weiß/perfekt/hundert liegt dann der Faktor, wie weit man sich dann mit Jenem oder Jener beschäftigen will.

Ich erwähnte ja schon im Leitbeitrag, dass meine Erfahrungen mit und meine Gefühle gegenüber den Menschen im RZM allesamt positiv waren. Und da bildeten meine Tischnachbarn auch keine Ausnahme, sie sind mir allesamt in guter Erinnerung!

Ich hatte zwar im letzten Jahr keinen Kontakt zu ihnen, aber man sieht sich im Leben immer zwei Mal! Und außerdem will ich mal prüfen, ob sich eine(r) von ihnen beim selber-googeln auf unseren Seiten wiederfindet und einen Kommentar hinterlässt?

 

RZM – Ausflug zum “Sündigen”

Schlemmerei in der Grillalm in Schlitters

Meine Tischnachbarn und ich beschlossen, einmal während unseres Aufenthalts im Reha Zentrum Münster auswärts Essen zu gehen und richtig auf den Putz zu hauen. Aber wie bei angekündigten Katastrophen, so war auch hierbei alles halb so schlimm!

Der Wunsch entstand sicherlich nicht aus dem Bedürfnis heraus, einmal etwas “Anständiges” zum Essen und Trinken zu bekommen, denn die Verpflegung im RZM war ausgezeichnet und dazu auch reichlich, sondern einfach daraus, einmal einen anderen Geschmack zu genießen. Essen und Trinken im RZM sind halt näher am Thema Gesundheit dran als dies in einer Schnitzelbude der Fall ist, na logisch!

Und so fuhren wir (Danke an den Peter für’s Chauffieren!) nach Schlitters in die Grillalm und Jede(r) genoss die gebotenen Speisen und Getränke! Und soweit ich mich erinnere, hatte keine(r) ein schlechtes Gewissen, denn einmal ist keinmal!

Nochmals zurück zum RZM: ich wiederhole gerne mein Lob an den Küchenchef Helmut Marksteiner und sein Team: gut, gesund, heimisch, abwechslungsreich und kreativ sind nicht nur leere Worte. Die drei Mahlzeiten, Frühstück, Mittagessen und Abendessen, also Vollpension, waren Fixpunkt und meist Höhepunkt im Tagesablauf während der Reha! Die Beschäftigung mit der Nahrungsaufnahme, mit den Lebensmitteln, die Auswahl der Menüs waren lehrreich und (fast) immer hat es sehr gut geschmeckt. Es muss geschmeckt haben, denn alle meine männlichen Tischnachbarn haben ihre Reha mit einem Plus auf Ihrem Gewichtskonto abgeschlossen; Naja, ich auch; aber immerhin: ich hatte dann auch mehr Muskelmasse als vor Beginn!

Aber jetzt die Fotos aus der Grillalm: