Wir wünschen unseren Bekannten, Freunden, Verwandten und Familienmitgliedern, Arbeitskolleginnen und -kollegen, FeuerwehrkameradInnen, den Besuchern unserer Seiten und überhaupt allen, die uns gewogen sind, eine gesegnete Weihnacht 2025!

Allen, die Herbert die letzte Ehre erwiesen haben, und uns als seine Familie mit ihrer Anwesenheit und den tröstenden Worten zur Seite gestanden haben, danken wir von ganzem Herzen! Herbert hätte sich sehr über diese „Veranstaltung“ gefreut, Kameradschaft bis zum Schluss! Es war ein schöner und würdiger Abschied!
Leider gab es einige, die nicht an der Messe und der Urnenbeisetzung teilgenommen haben, aber dennoch ein eigenes Totenmahl veranstaltet haben, das können wir als seine Familie, Freunde und Kameraden sehr schwer nachvollziehen!
Tja Bruderherz, da hast du dich ganz schön getäuscht mit deiner Meinung über diese Sippe?
Danke für die Fotos Petra, Niki, Michl…
Die Wenigen, die aus niederen Gründen nicht an der Messe und der Urnenbeisetzung teilgenommen haben, (aber anschließend ein Totenmahl gefeiert haben!) mögen im Sinne unseres Herrn zum Teufel fahren! Ich glaube nicht, dass der wöchentliche (halbe) Kirchgang als Sühne reichen wird!?
Anlässlich des 160-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Bruneck wurde ein großer Umzug u.a. mit historischen Feuerwehrfahrzeugen veranstaltet.
Es war ein sehr interessanter Tag mit Freunden und Kameraden aus Nord- und Südtirol.
Mein Respekt gegenüber unseren Vorfahren und deren Leistungen ist gewachsen. Nein, nicht rein in die Halle, umziehen, aufsitzen, Zündschlüssel umdrehen und ab geht es zum Einsatzort… Alle zusammenrufen (Glocken, Trompeter, Nachtwächter, Nachbarn…) Einsatzgewand und persönliche Ausrüstung anziehen, Pferde, bzw. Gespanne und deren Bauern u.o. Kutscher organisieren, einspannen und dann über Feldwege/-straßen zum Einsatzort, Wasserentnahmestelle finden, Eimerkette organisieren… wir und unsere Jungen wären danach schon fix und fertig und nicht mehr einsatzbereit! Wie gesagt – Respekt!
Danke Manfred, dass ich mitfahren durfte!
Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Partnerschaft zwischen der Freiwilligen Feuerwehr Thuins und der Freiwilligen Feuerwehr Mühlau wurden wir Mühlauer von den Thuinern eingeladen zu einer zünftigen Feier mit reichlich Getränken und Grillerei und für viele ein Höhepunkt: Strauben!
Am 4. August 2024 fuhren wir mit einem Reisebus nach Thuins und dann ging es zu Fuß oder mit dem Feuerwehrauto aufi zum Seablstoll am Rosskopf.
Es war ein sehr schöner Tag am Berg mit Freunden und Kameraden aus Thuins und Mühlau. Danke vielmals für die viele Arbeit! Gut Heil und bis bald!
Der Kurator u. Organisator der Ausstellung, Manfred Liebentritt, lud am Samstag den 08. Juni 2024 um 19:00 Uhr zur Ausstellungseröffnung in die DorfWerkStatt Mühlau ein. Die Bilder geben einen ungefähren Eindruck, wie viel Arbeit und Zeit, das Zusammentragen, das Restaurieren u. das Dokumentieren benötigt haben!
Bravo Manfred – ein schönes Stück Geschichte aus 150 Jahren seit Gründung unserer Feuerwehr in Mühlau!
Mein Feuerwehrkamerad Niklas und ich von der Feuerwehr Mühlau, sowie 9 weitere Kameraden aus dem Bezirk Innsbruck-Stadt absolvierten am Samstag, den 26. Feber 2022 ein sehr interessantes Training beim ÖAMTC. Auf dem Gelände beim Zenzenhof ließen wir den ganzen Tag hauptsächlich das ABS (Anti-Blockier-System) in kritischen Situationen für uns arbeiten. Mit unseren KLFs (Kleinlöschfahrzeugen) und MTFs (Mannschaftstransportfahrzeugen) gingen wir an die Grenzen des Fahrbaren und auch darüber. Chris und Thorsten unsere Trainer begleiteten uns hervorragend durch Theorie und Praxis, abwechselnd über den ganzen Tag. Die gute Küche in der Kantine „Auszeit“ war eine willkommene Pause und Zeit zum Ratschen (Reden) mit Kameraden aus anderen Einheiten.
Ein kameradschaftliches Dankeschön an den Bezirksverband Innsbruck-Stadt für die Finanzierung des Kurses und der Verpflegung!
…hier der Versuch, das Foto aus dem Jahre 1959 nachzustellen!
Alle meine Fotos und einen detaillierteren Bericht erstelle ich in einem separaten Beitrag.

v.l.n.r., hinten stehend: Hannes Schreiner, Herbert Schreiner, Theresa Engl, Franz Hölbling, Marion Liebl, Mustafa Abboud, Manfred Liebentritt, Daniel Unteregger, Robert Mattersdorfer, Martin Saumweber, Anton Müssigang, Christoph Gutsche, Stefan Pfeifhofer, Dennis Mayr, Daniel Kurz, Benjamin Rainer, Josef Liebl, Thomas Winterle, Lukas Pfeifhofer, Bernhard Gstir, Johann Schreiner (i.d. Hocke)
v.l.n.r., vorne knieend: Stefan Gutsche, Stefan Sima, Mia Lawton, Peter Gutsche, Christoph Muhrer, Klaus Weingartner



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Der Ausflug wurde leider aufgrund weniger Anmeldungen von fast drei auf eineinhalb Tage verkürzt, wir haben aber trotzdem noch Einiges gesehen und die Stimmung war gut!
Freitag, 22. September 2017 14:00 Uhr Treffpunkt bei der Feuerwache und dann mit 2 Feuerwehrautos Richtung Niederösterreich. (Zwei Kameraden kamen mit dem dritten am Abend nach)
Nach einer Pause am Walserberg kamen wir bei Dunkelheit in unserer Unterkunft in Artstetten an, im Schlossgasthof.
Trotz der späten Stunde bekamen wir noch reichlich Essen und Trinken, freundliche Wirtsleute!
Manche von uns gingen früher ins Bett, manche später, manche gar nicht! An den Zimmern kann es nicht gelegen haben, die waren sauber und nett eingerichtet.
Am Samstag ausgiebig gefrühstückt, große Auswahl und wirklich gut, danach noch eine Katze gerettet, wobei wir nicht sicher sind, ob sie wirklich gerettet werden musste, naja, sie schrie halt verzweifelt aus einem Gully heraus, wie auch immer!
Danach ging es nach Melk zur Besichtigung des Stift Melk und der (Dauer-)Sonderausstellung.
Weiter nach Dürnstein zu einem Mittagessen im Klosterkeller im Freien, es gab reichlich Wasser, Wein und Traubensaft sowie eine deftige Brettljause, wie sie es auch bei uns gibt!
Anschließend besichtigten wir verschiedene Liegenschaften des Verbandes der Winzer der Region Wachau. Das aktuelle Betriebsgebäude, das Kellerschlössl, die Gewölbe mit alten und neuen (Riesen-)Fässern, Stahltanks, Amphoren, Betonfässern und nach einer ausführlichen Verkostung, bei der schon viele schwächelten, als Abschluss den Shop (eh klar). War nett geführt und Wein ist immer wieder ein interessantes Thema.
Danach fuhren wir wieder Richtung Westen, machten aber noch Halt in Salzburg im Sudwerk in Österreichs ältester Weissbierbrauerei – Die Weisse.
Dann noch ein paar Kilometer und ein netter Ausflug war um ca. 21:00 Uhr wieder gelaufen – Danke an’s Kommando und die Organisatoren!